Noch mehr netzpolitik.org

Nachdem ich hier bereits die Perlen meiner ersten 6 Wochen netzpolitik.org zusammengestellt habe, möchte ich hier eine weitere Auswahl meiner Artikel vorstellen:

Laserscanner: Nacktscanner 2.0
Mit einem Scanner auf Laserbasis soll es möglich sein Menschen aus bis zu 50 Metern-Entfernung zu scannnen und tiefgreifende Informationen zu erfassen. Der Laserscanner kann Spuren von Schießpulver oder Drogen erkennen, aber auch Körperinformationen auslesen, wie besipielweise den Adrenalinspiegel oder was die betreffende Person gefrühstückt hat.

Skype und die Überwachungsdiskussion
Momentan werden die Überwachungsmöglichkeiten von Skype diskutiert. Skype weist die Vorwürfe zurück – allerdings findet sich keine explizite Aussage welche Überwachungsmöglichkeiten bestehen und welche nicht. Behörden würde man Auskünfte innerhalb des gesetzlichen Rahmens erteilen, sofern Skype die Daten liefern könne. Nun stellt sich die Frage, wie die Überwachungssituation bei Skype wirklich aussieht. Eine Frage die nicht leicht zu beantworten ist.

Facebook überwacht Chats und Nachrichten
Joe Sullivan, Chief Security Officer von Facebook, erklärt nun auf reuters.com, dass Facebook automatisiert private Kommunikation überwache und nach bestimmten Schlüsselbegriffen druchsuche. In Bezug auf sexuelle Übergriffe ziehe Facebook in der Analyse ein Archiv von Chatprotokollen zu rate, die sexuellen Übergriffen vorausgegangen seien. Ob Facebook in anderen Bereichen auf ähnlichem Wege vorgeht war dem Artikel nicht zu entnehmen.

British Airways googelt nach Personen und erstellt Dossiers
Die Fluggesellschaft British Airways möchte mit ihrem Programm “Know Me” seine Mitarbeiter nach Passagieren googeln lassen und die Daten dann in Dossiers über die Personen speichern.

Kriminalstatistik 2011 – kein Grund zur Vorratsdatenspeicherung
Die überdurchschnittliche Aufklärungsquote im Internet widerlegt die Behauptung vieler Innenpolitiker, das Internet sei nach dem Ende der Vorratsdatenspeicherung ein ‘rechtsfreier Raum’, oder Ermittlungen seien kaum noch möglich.

PR-Desaster bei Shell
Alles begann mit einem Video auf Youtube: Ein Handymitschnitt von einem PR-Event von Shell auf der Space Needle in Seattle geht mächtig in die Hose. Das Video machte als #ShellFAIL die Runde und wurde in kürzester Zeit 500’000 mal angesehen.

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